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 Momoi next GEN

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Cain Pantagiota

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Anzahl der Beiträge : 51
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BeitragThema: Momoi next GEN    Do 05 Feb 2015, 22:16


   
Lillian Riders
   

   


   

   ❯ FEAT : Momoi-Kuroko no Basket
   


Mein Name lautet Lillian Raven Rider. Allerdings nennen mich die meisten Lil, Lilli oder einfach Lillian. Ich bin in etwa 1,70m groß, habe lange rosane Haare und gehöre zur Marine. Ja richtig gehört, ich stehe unter der Flagge der Gerechtigkeit. Mein feminines und unschuldiges aussehen lässt gerne viele Täuschen, doch schon seit einigen Jahren habe ich meinen Dienst bei der Marine. Es war zwar nie mein Ziel gewesen, dort hinzugehen, denn eigentlich hatte ich in jungen Jahren meine Ausbildung zur Ärztin angefangen, wurde später schließlich als Sanitäter und medizinische Unterstützung in einige Missionen geschickt und in Krisengebiete, doch als man bemerkte dass meine Fähigkeiten mehr auf analytischem Gebiet liegen und ich mich gut wehren kann, huschte mein Name schnell zur Marine über und ich wurde einer ihrer Gefreiter. Und mittlerweile, bin ich sogar Konteradmiral. Und das mit meinen jungen 23 Jahren. Genau liegt mein Geburtstag auf dem 25.Mai. Ich bin also Zwillinge. Geboren wurde ich auf einem Fleck der GrandLine. Es ist eine Insel die nahe dem Kapp der Zwillinge ist. Ich bin zwar eine Frau der Marine doch sehe ich nicht aus wie eine muskelprotzige Kampfmaschiene. Ich bin zwar etwas kleiner und meine langen rosanen Haare, lassen gerne etwas anderes vermuten, doch ist mein Körper der keines eines kleinen Mädchens. Ich habe weibliche Rundungen und gerade meine große Brust sticht gerne mal heraus. Ich habe einen sehr schlanken Körper der gesund und athletisch ist und blau große Augen.  Wie wohl die meisten Frauen liebe ich Mode, ich mag gerne Kleider, Blusen, Röcke und Hosen und all das verschiedene Zeugs. Allerdings achte ich steht's darauf, dass meine Kleidung mich in Kämpfen nie behindert. Weswegen ich Freizeit und Arbeitskleidung streng unterscheide. Diese hässliche Marineuniform, habe ich schon länger abgelegt, ich kennzeichne mich zwar als Marinemitglied, durch den Mantel und Umhang, aber dieses Matrosenoutfit sieht man an mir nicht.


Von diesen Teufelsfrüchten habe ich schon einiges gehört. Und an mir ist schon die eine oder andere vorbei gegangen. Ich hatte oft mit dem Gedanken gespielt in eine hineinzubeißen. Wer weiß was ich alles für Fähigkeiten erhalten würde, allerdings kann ich mich nicht beschweren und bevor ich durch diese verführerischen Früchte wie ein Stein im Meer versinke, bleibe ich doch lieber bei meinen eigenen Künsten. Nur weil ich ein Mädchen bin, heißt das nicht dass ich wehrlos in der Ecke stehe. Nein, meistens gehöre ich mit zur Front, wenn ich nicht die Befehle gebe. Was meine Kampftechniken anbelangt habe ich gute Fertigkeiten im Schwertkampf, durch ein Verderbnis kam ich sogar an ein Meisterschwert. Es begleitet mich steht's. Ich bin sehr geschickt mit ihm im Umgang und besonders mein analytisches Adlerauge hilft mir, mich auf meine Gegner einzustellen. Schon seit meiner Kindheit, hatte ich nun ja nennen wir sie mal besondere Augen. Es ist mehr eine Technik die ich früh erlernt hatte. Ich sehe auf einen Schlag die Fähigkeiten, Stärken und Schwächen meiner Gegner. Es ist wie ein Profil was sich vor meinen Augen offenbart. Dadurch kann ich voll und ganz auf meine Gegner einspielen und sie anhand ihrer Schwachpunkte ausschalten. Ich habe auf einen Blick, ein ganzes Schlachtfeld im Blick.

Allerdings muss ich gestehen, dass ich in der Kampfkunst noch besser bin in der Schwertkunst. Mit Schwertern hantiere ich noch nicht so lange, weswegen ich gegen die besten mit reiner Schwerttechnik noch nicht anstinken könnte, aber was meine Kampfkünste angeht so sollte man das kleine rosa Mädchen nicht unterschätzen. Ich habe capoeira gelernt als Kind und Fischmenschenkarate ist mir auch nicht unbekannt. Dank meines Basiswissens meiner Sanitäter Ausbildung, weiß ich wo ich treffen muss um meine Gegner ernsthaft zu verletzen. Wenn man sich meine Fähigkeiten im Überblick mal ansieht, bemerkt man schnell, dass bei mir vieles auf meinen analytischen Fähigkeiten und Körperkontrolle aufbaut. Dank meines Rüstungshaki welches ich so trainiert habe, dass ich meine Kampftechniken verstärkt habe, habe ich an unglaublicher Schlagkraft gewonnen. Ich wirke zwar zierlich, doch man sollte meine Stärke nicht unterschätzen.


Regeln gelesen: Ja
Passwort: Mir reichts in meinem nächsten Leben laufe ich als Gummibärchen rum.
Weitergabe: Nein
wahres Alter: 18




I AM WHO I AM



Ich bin..

...Freundich, liebevoll und mitfühlend
"Wir waren auf einer Mission auf der Grand Line unterwegs. Ich war noch als Sanitäter dabei und wir versorgten zur Zeit noch ein Krisen und Kriegsgebiet. Für uns waren die Zeiten wie für die Einwohner sehr hart. Unser Proviant war sehr begrenzt und satt wurden wir in den wenigen Monaten selten. Wir kämpften selber mit Verletzungen und starken Problemen. Wir gerieten zum Teil selber in die Schusslinie und bis Verstärkung hereilte, dauerte es noch einige Tage. Ich war in diesen Tagen sehr dünn geworden und wie teilten uns unser Essen so gut ein wie wir nur konnten. Es war ein kleines Mädchen welches verkümmert in einer Seitengasse lag, welches mir ins Auge stach. Ich nahm sie zu uns ins Lager, überließ ihr mein Bett und die Essenration für diesen Abend. Viel machte es mir nichts aus. Manchmal geht das Leben anderer eben vor, gerade wenn es Menschen sind die in Not geraten. Ich könnte nie einen Menschen zurücklassen, der meine Hilfe braucht."

...durchschauend, intelligent und gerissen
"Überall waren Explosionen zuhören. Männer schrien auf und das Geräusch von aufeinander prallenden Schwertern war am ganzen Platz zuhören. Es war eine Schlacht, wie ich sie selten gesehen hatte. Die Lage schien kritisch, denn die Piraten schienen die Oberhand zu gewinnen. Sie waren in der Überzahl und ich zog einen Rückzug meiner Männer an. Wir horteten und sammelten uns an einem Punkt. Die bisherigen Kampftruppen waren unausgewogen und so würden wir den Kampf verlieren. Ein Frontalangriff war nutzlos. Ist man Stärker und hat mehr Mann, greift man direkt an. Ist man in der Unterzahl, greift man von den Seiten an und überlistet sie. Grundzüge der Schlacht und Kriegsführung. Ich teilte die Gruppen neu ein, manövrierte meine Truppen an die richtigen Orte und obwohl sie und an Zahl und Kraft überlegen waren, schlugen wir sie. Ihre äußeren Flanken waren eben zu instabil."

...launisch, zickig und gutgläubig
"Damon und ich waren unterwegs. Launisch wie er manchmal war schmollte er ein wenig vor sich hin während ich mich ungefragt bei ihm unterhakte und ihm freudig von meiner letzen Mission erzählte. Ich erzählte, von meiner Beförderung davon wie ich mit einem neuen Team zusammen arbeitete und wie wir letzen Endes den Piraten gefangen nehmen konnten. Damon nickte zuverlässig und sah verträumt in die Gegend. Es dauerte bestimmt einige Minuten bis ich endlich mal mit meinen Erzählungen ins stocken geriet. Ich sah zu ihm auf:" Sag mal Damon, hörst du mir eigentlich zu?" fragte ich ihn. Damon nickte im selben Rhythmus einfach nur weiter. "Du bist ein Idiot, weißt du das?" zickte ich ihn an, doch er nickte nur stummweiter. Ruckartig versperrte ich ihm den Weg:"Meine Güte, nie hörst du mir zu. Kannst du nicht einmal mit mir richtig unterhalten!" schnauzte ich ihn regelrecht an. Und wie so oft, kriegten wir uns in die Haare.

...emotional, sensibel und schüchtern
"Lange hatte ich überlegt, lag Stundenlang wach und doch war ich unentschlossen. Valentinstag stand vor der Tür vielleicht wäre es ein perfekter Moment um Damon zu sagen, was ich schon so lange über die Lippen kriegen wollte. Ich hatte sogar Schokolade selber gemacht. Ich hatte sie schön eingepackt und eine Schleife drum gebunden. Am nächsten Tag als wir uns gesehen haben, hatte ich die Schokolade in meiner Tasche verstaut und druckste mich um meine Worte."..sag mal Damon, heute ist ja Valentinstag...gibt es da vielleicht jemanden, an den du heute besonders denken musst?" Ein stures Schulterzucken und ein gelassenes "Nö, eigentlich nicht." ließen mein Herz zerbrechen. Ich weiß, er tut oft härter als er ist, aber dass er die Antwort so schnell kam, hätte ich nicht gedacht. Die Schokolade landete schließlich im Müll."

...loyal, schlagfertig und stur
"Wütend stapfte ich durch die Flure des Hauptquartiers. Auf Grund irgendeiner daher gezogenen Regelung, wurde einem meiner Männer die Beförderung entzogen. Die Gründe dafür hatte sich der Chef mal wieder an den Haaren herbei gezogen. Mit lauten Worten prustete ich in das Büro des Verantwortlichen herein und geigte ihm die Meinung. So behandelte man keinen meiner Leute! Dass der Herr höher gestellt war und mir schneller meinen Posten wegnehmen konnte als ich wollte, interessierte mich dabei nicht. Stur bestand ich auf dem Recht meiner Leute und siehe da, es half sogar. Mein Rekrut bekam seine Beförderung zurück und wir feierten das gebürtig."








 
IT´S MY LIFE




Wie ich ja schon erwähnt habe, wurde ich auf der GrandLine geboren. Eine kleine Insel die Nahe dem Kapp der Zwillinge herum schiffte. Ich hatte eigentlich eine sehr schöne Kindheit. Ich war oft draußen als Kind, hatte viele Freunde und meine Eltern waren genauso beherzt zu mir. Ein Junge den ich seit meiner Kindheit kenne ich Damon. Unsere Eltern waren gut miteinander befreundet und unsere Häuser standen nebeneinander. So wuchsen wir praktisch miteinander auf. Bis heute sind wir unzertrennlich. Mehr oder weniger zumindest. Denn der Herr hatte schon früher seine Launen und spielte gerne mal den coolen Vorstadtjungen. Wie die Männer eben nun mal so sind. Der Marine beizutreten war für uns schon früh klar. Wir bewunderten die großen Marineschiffe. Damon wollte damals immer ein Soldat von ihnen werden und ich da ich den Kampf als Kind verabscheute lieber medizinische Hand werden. So glücklich ich meine Kindheit auch beschreibe, muss ich leider gestehen, dass meine Mutter früh verstarb. Sie hatte sich einen Virus eingefangen, der von unserer Insel befallen war und starb daran. Wir wussten nicht wie dieser Virus unsere Insel erreichte, aber scheinbar brachten ein paar Piraten uns Passanten die ihr Proviant auf unserer Insel auffüllen wollten diese Krankheiten mit. Viele Dorfbewohner litten an deren Symptome und viele starben. Darunter eben auch meine Mutter. Sie quälte sich lange, zum Schluss sah ihre Haut schneeweiß aus, hatte einen gewissen Grünstich, ihre Haare fielen ihr aus und der Tod holte sie ein.

Damon musste durch die Krankheit auch schlimm Einbußen. Oder genauer gesagt seine Familie, denn auch sie blieben nicht unverschont. Doch irgendwie schafften wir es diese Zeiten zu überstehen. Und solche Dinge gehören eben zum Leben dazu. Leben und Tod. Ich hatte im Alter von 15 Jahren meine Ausbildung zum Sanitäter angefangen. Damon meldete sich freiwillig für die Marine. Obwohl die Anfangs verschiedenen Fraktionen angehörten, sahen wir uns doch oft. Die Sanitäter Ausbildung dauerte zwei oder drei Jahre, da ich schnell im Begriff war zu lernen. Als man dann meine analytischen und kämpferischen Fähigkeiten bemerkte, rutschte ich in Damons Ausbildungsfraktion. Zusammen mit anderen Rekruten schlossen wir unsere Ausbildungen ab und meisterten zusammen Missionen. Nach und nach verstreuten wir uns alle etwas. Der eine Stieg auf, der andere wechselte den Bereich und Damon und ich erklommen die Karriere Leiter der Marine.

Dass ich in ihn verliebt bin wusste ich schon lange, allerdings hatte ich mich nie getraut es ihm zusagen. Ich weiß nicht ob es uns gut tut wenn er es wüsste. Damon ist mittlerweile einen oder zwei Ränge höher als ich. Er ist eben mehr die Kampfmaschiene. Ich bin derweil Konteradmiral geworden, einen Posten unter dem eines Vizes. Ich wurde befördert weil ich einige Truppen aus katastrophalen Gebieten heraus bekam. Dank meiner analytischen Fähigkeiten, trainiere ich einige jüngere Ausbildungsgruppen und mache Schlachtpläne. Wer weiß wenn meine kämpferischen Fähigkeiten auch noch besser werden, schaffe ich es vielleicht eines Tages Vize zu werden.





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Zuletzt von Cain Pantagiota am Mo 16 Feb 2015, 16:34 bearbeitet; insgesamt 9-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Momoi next GEN    Sa 07 Feb 2015, 18:55

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