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 Sora Takenouichi

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Cain Pantagiota

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BeitragThema: Sora Takenouichi   Mo 29 Dez 2014, 00:32

This girl is on fire

She's walking on fire


You can try, but you'll never forget her name


Sora Takenouichi

17 Jahre Alt

Ende März 1989

Weiblich

Seriencharakter (1.)

Fädenzieher ist 18 Jahre.

mumantai




Sora muss man näher kennenlernen um sie in all ihren Facetten und Schichten zu erfassen. Sora hat ein großes Hobby und das ist der Sport. Sie fing schon früh an sich für Fußball zu interessieren und spielt tüchtig in ihrem Verein mit. Sie hat eine sportliche Figur und liebt es sich an der frischen Luft zubewegen. Wenn sie den runden Ball vor sich her schießen kann, blüht die junge Digiritterin förmlich auf. Und obwohl sie, für ihr Alter auch nur durchschnittlich groß ist, kann sie gut mit den Jungs mithalten. Gerade im Sport, macht sich die Leidenschaft dieser Frau steht´s bemerkbar und ihr unverwechselbarer Sturrkopf, hat hier auch schon eine Rolle übernommen. Sie steht Feuer und Flamme hinter ihrem Team. Als Kind entfachte sie sogar ein Streit zwischen ihr und ihrer traditionellen Mutter, weil diese Sora zuhause lassen wollte, da diese sich verletzt hatte. Sora und ihre sture Ader eben, sahen es nicht ein ihr Team im Stich zulassen. Was wäre sie denn sonst für eine Kameradin gewesen. Doch und genau dieses Verhalten, hatte die Freunde schon einige Mal gerettet, zeigte sie auch steht's in der Digiwelt. Sie stand für ihre Freunde und Teamkollegen ein. Wenn es Streit gab, versuchte sie mit schlichtenden Worten, das Kriegsbeil zu begraben und wenn mal wieder eine Kriese bevor stand, bewahrte sie steht's einen kühlen Kopf. Sora ist sehr fürsorglich, man könnte fast sagen, dass sie schon in früheren Jahren einen sehr Mütterlichen Instinkt hatte. Sie kümmerte sich gerne um ihre Freunde, ob nun in der Digi-Welt oder auf der Erde. Einen Freund zurück lassen, daran würde dieser rote Schopf nie denken. Sie würde kämpfen bis zum Schluss und auch wenn eine Situation mal aussichtslos scheint, weglaufen ist da keine Option. Sie ist gut zur Digiwelt eingestellt und will dieser helfen. Feige ist sie keineswegs. Mutig und gewitzt schon eher. Der kluge Kopf dieses Mädchens hat ihr schon das ein oder andere Mal aus einer brennzlichen Situation geholfen. Ihr Geschick und Talent stellt sie jeden Tag aufs Neue unter Beweis.
Auch wenn Sora durch ihre eher jungenhaften Hobbies und kurzen Haarschnitt, nicht wie das Mauerblümchen von Nebenan wirkt, muss man ihr ihre Sanftmütige Art anrechnen. Sora ist ein wirklicher Sonnenschein. Sie liebt es zu lachen und hat Spaß am Leben. Einen unschuldigen könnte sie nie etwas tun. Viel zu sehr würde sie an dieser Bürde zu Grunde gehen. Sora hasst, es wenn Menschen verletzt werden. Sie hat eine Abneigung gegenüber skurpellosen, kaltherzigen und egoistischen Menschen. Sie versteht nicht wie man so feige sein kann und anderen nicht zur Hilfe kommen kann.  So optimistisch und offenherzig dieses junge Mädchen auch ist, so trägt auch sie Lasten mit sich. Sora, erhielt das Wappen der Liebe. Eine Bürde, mit der sie sich anfangs nicht einig wurde. Sora fand nicht, dass ein Mensch wie sie Liebe empfinden könnte. So rutschte ihr auch wieder das Bild von dem Streit mit ihrer Mutter vor die Augen, als sie sich wegen ihrer Verletzung für das Fußballtunier stritten. Sora sah letzen Endes ein, dass sie ihre Mutter vielleicht zu Unrecht verurteil hatte. Sora konnte zu diesen Zeiten selbst nicht einsehen, dass sie eigentlich ein sehr barmherziger und liebevoller Mensch. Besonnen und immer für andere da. Aber wie viele Menschen, sah auch Sora sich zu dieser Zeit in einem völlig anderen Licht. Verstärkt traten diese Selbstzweifel ein, als sie aus der realen Welt in die Digiwelt zurück kehrten. Sora konnte zwar den langanhaltenden Streit mit ihrer Mutter beenden, doch einen Abschied war ihnen durch den plötzlichen Aufbruch nicht vergönnt unter dem Sora sehr litt. Sie fing an sich nutzlos zu fühlen. Zum einen, weil sie und Birdramon in den Kämpfen immer mehr zurückfielen und zum anderen weil sie selbst die Streitereien zwischen Matt und Tai nicht mehr schlichten konnte.
Diese Sorgen und Probleme konnte sie zwar dank ihrer Freunde hinter sich lassen und überwältigen, jedoch übermannten sie die junge Sportlerin schon das eine oder andere Mal wieder. Sora würde aber nie offen darüber reden. Sie verschließt sich in solchen Dingen. Sie will ihren Freunden nicht zur Last fallen. Obwohl sie selbst immer ein offenes Ohr für andere und ihre Sorgen hat. Doch letzen Endes erkannte Sora, dass das Wappen der Liebe eigentlich genau ihres war. Sie akzeptierte diese Bürde und wurde mit sich einig. Daraufhin schaffte es Birdramon auch zu Garudamon zu digitieren.
Was zu den Hobbys der Digiritterin gehört ist eben ganz klar der Sport. Sora hat ein Faible für Fußball und auch fürs Tennis. Später gab sie sogar das Fußball spielen für den Tennisunterricht ihrer Mutter auf. Generell ist eines der Stärken von Sora ihre sportliche und flexible Art. Sie ist munter und optimistisch was ihr einige Vorteile bieten kann. Desweiteren erlernt sie später die Kunst der Ikebana, auch ein modisches Talent schlummert in ihr, welches sie später auch beruflich ausleben mag. Zumindest hat sie sich als Ziel gesetzt, in diesem Bereich Wurzeln zuschlagen. Was die meisten ihrer Freunde und Familie sehr verwunderte, da Sora sonst immer einen sehr sportlichen und gelassenen Kleidungstyle hatte. Ansonsten liebt Sora es  Zeit mit ihren Freunden zu verbringen. Sie hat immer ein offenes Ohr für sie und würde immer für sie einstehen. Sie ist sehr fürsorglich zu ihnen. Allerdings so fürsorglich und sanft sie auch ist, desto sensibler ist sie. Und gerade das, ist der Schwachpunkt an dem man sie treffen kann, Ihre loyale Art kann ihr auch gerne zum Verhängnis werden. Sie vertraut manchmal Menschen zu stark und kann enttäuscht werden. Und ihr ungebändigter Sturkopf macht es ihr da nicht besser. Sie hat das Temperament ihrer Mutter.
Was die Beziehung zu ihren Eltern angeht so ist diese recht geteilt. Sora hat  Probleme mit ihrer Mutter, da es einiger Verständnisprobleme gab, die lange zwischen ihnen standen. Doch dank der Hilfe ihres Digimons, öffnet sich dort ungewagte Türen. Zu ihrem Vater ist der Kontakt da schon wieder anders, er erforscht Mythen und Sagen zu Parallelwelten. Sora bekommt ihn nur selten zusehen.



Looks like a girl but she's a flame



Sora erblickte das Licht dieser Welt am Ende irgendeines März Tages 1989. Es war eine recht frische und stürmische Frühlingsnacht, die am nächsten Tag jedoch mit heiteren Sonnenstrahlen beschenkt wurde. Ihre Eltern waren überglücklich. Schon früh hatte Sora Dinge gesehen, die andere Kinder nicht gesehen hatten und wahrscheinlich auch nie sehen werden. Die junge Takenouichi, gehörte mit den zu den Kindern die den Kampf von Greymon und Parrotmon miterlebt und gesehen haben. Als Kind verstand sie nicht wirklich was sich dort abspielte, tat es vielleicht als einen schlechten Traum ab, jedoch lebte dieses Ereignis in ihrem Unterbewusstsein immer irgendwie weiter. Zwischen den Jahren 1995 und 1998, zog sie mit ihren Eltern dann nach Odaiba um. Dort trat in sie in der Schule in die Mädchenfußballmannschaft ein. Für ihre traditionelle Mutter ein Unverständnis, doch blies sie es erst einmal dabei. Erst als Sora sich schwer am Bein verletzte und weiteres auftreten ihr Schmerzen bereitete, gab ihre Mutter ihr das Verbot zu dem Turnier zugehen. Sora und ihre Mutter stritten sich und ihre Mannschaft verlor. Aus Scham ihrer Mannschaft gegenüber, wechselte sie von dem Mädchenteam in die Jungenmannschaft wo sie auf Taichi und freundete sich mit ihm besser an.
Auf Grund des Ereignisses, dass Sora damals vor 4 Jahren mitbekommen hatte und die Digimon hat Kämpfen gesehen, gehörte sie mit zu den Kindern, die im Sommerlager in Gruppe 1 eingeteilt waren und gelangte nach dem üblen Schneesturm mit den anderen zusammen in der Digiwelt. Sora lernte dort ihre Gefährtin Biyomon kennen. Zusammen mit den anderen Kindern versuchten sie einen Weg zu finden, nach Hause zukommen. Doch wie es schien und sie später schließlich bemerkten, war der Kampf um die Digiwelt, die Weg gewesen um zu ihrer Heimat zurück zukehren. Sie kämpfe die sie bestritten waren hart, doch hielten sie zusammen. Anfangs hielt sich Sora gerade sehr an Tai gewandt, aus dem Grund weil sie mit ihm am besten Befreundet war. Doch später war sie mit den anderen genauso gut befreundet. Sie lernte mit den anderen zu kämpfen und mit Biyomon an ihrer Seite bestritten sie die verschiedensten Abenteuer. Von der Bekämpfungen Devimons bis hin zu den Vier Meistern der Dunkelheit. Sora schritt mit den anderen frohen und gewillten Herzen voran.
Nach dem Kampf mit Etemon, jedoch gelangte sie an einen Punkt, wo sie an ihren eigenen Kräften zweifelte. Im Gegensatz zu den anderen konnte Sora ihr Wappen nicht ausfindig machen. Sie zweifelte ob die Bedeutung der Liebe überhaupt zu ihr passen würde. Pico Devimon, redete ihr unter anderem ein, dass ihre Mutter sie nie geliebt hätte und dass dieses Wappen ihr gar nicht zustehen würde. In diesem Glauben befestigt, schied sie sich von dem Rest der Gruppe ab. Heimlich und unauffällig folgte sie ihnen jedoch und rettete sie aus manch einer Situation. Die Situation spitzte sich zu als die Anderen Sora entdeckten und sich Vamdemon, das erste Mal zur Erkennung gab. Biyomon welches schwer verletzt war wollte mit den anderen zum Kampf antreten, doch Sora hielt es zurück. Erst in dieser Situation verstand Sora, was ihre Mutter damals für sie tun wollte und ihr Wappen aktivierte sich und Birdramon konnte erstmals zu Garudamon digitieren.
In der realen Welt konnte sich Sora dann endlich mit ihrer Mutter aussprechen. Sora dankte Biyomon, dafür dass sie ihr geholfen hatte, sich mit ihrer Mutter besser zu verstehen. Zurück in der Digiwelt, und ohne Abschied von ihrer Mutter fiel Sora erneut in einen depressiven Zustand, sie fühlte sich nutzlos. Doch mit Hilfe ihrer Freunde konnte sie sich wieder hochkämpfen und letzen Endes kämpften sie gegen die Vier Meister der Dunkelheit und besiegten sie.
Der Abschied von Biyomon, war hart. Sie hatte in ihr einen echten Freund gefunden. Es schmerzte sie sehr Biyomon gehen zulassen.

In der realen Welt zurück, gab Sora das Fußballspielen auf und wurde von ihrer Mutter in Tennis unterrichtet. Sie beschäftigte sich zudem mit der Technik der Ikebana. Wenige Jahre nach ihren Abenteuern in der Digiwelt, waren neue Digiritter zur Stelle. Sora machte sich Sorgen um die Digiwelt und bald startete sie auch einige Abenteuer dort mit den neuen Digirittern. Sie öffnet später mit den anderen Digirittern das Tor zur Digiwelt.

Sora liebte Biyomon und die Abenteuer die sie als Digiritter in Angriff genommen hatten, doch nach all diesen Erlebnissen, widmete sich Sora wie die anderen Digiritter ihrer Schullaufbahn und entwickelte sogar Interesse im Bereich Mode.




Watch her while she's lighting up the night



Nyokimon:
 
Yokomon:
 
Biyomon:
 
Birdramon:
 
Garudamon:
 
Phoenixmon:
 



Die Beziehung zwischen ihrem Digimon und ihr ist recht heiter und voller Auf und Abs. Sora lernte ihr Digimon auf dem Ausbildungslevel kennen. Das kleine Getier vom Typus Serum, stellte sich ihr als Yokomon vor. Anfangs wusste auch Sora nicht wirklich etwas mit den Digimon und dieser besagten Digiwelt anzufangen, doch freundeten sie sich schnell an. Bei dem Angriff von Kuwagamon, digitierte Yokomon dann zu Biyomon, einem kleinen Vogeldigimon vom Typ Serum. Die meiste Zeit verbrachte Sora mit Biyomon auf dem Rookie Level auf dem es sich befand. Im Kampf gegen einige Digimon unter anderem Meramon digitierte Biyomon dann auf das Championlevel und wurde zu Birdramon, mit seinen Attacken Meteorenflügel, schlug es schon das eine oder andere feindlich gesinnte Digimon in die Flucht. Als Birdramon es dann endlich schaffte auf das besagte Ultralevel zu digitieren wurde aus ihm Garudamon und attackierte mit seiner Attacke Flügelklinge sogar die Meister der Dunkelheit.
Durch ihre sturen Art, hatten Sora und Biyomon sich schon das eine oder andere Mal den Köpfen gehabt. Sie stritten gerne Mal. Doch waren sie wenn es drauf ankommt ein 1A Team und nichts konnte sie trennen. Sora fiel der Abschied von ihrem treuen Freund sehr schwer.



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