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 Thronsaal

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Cain Pantagiota

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BeitragThema: Thronsaal    Sa 14 Apr 2012, 20:14

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Ein Palast schöner konnte sich ihn nicht vorstellen. Und der Thronsaal ist die Spitze, das Sahnehäufchen. Weiß ist er, an der einen Seite die zum Volk hinzeigt sogar offen und nur durch Säulen gestützt und zwischen durch feinem Glas. Hier und da an der Decke ein verziertes Fenster und ringsherum weitere Säulen wie aus dem Alten Rom die das Gebäude aufrechterhalten. Er ähnelt einfach einem Palast. und vor allem die Seite die offen erscheint und nur durch sachtes Glas gehalten ist und eine Art Bannkreis, den niemand sehen mag, diese Seite strahlt meist, gleißendes Sonnenlicht in den Saal . Entlang der Glasscheiben ein paar Meter weiter bevor die Stufen zu dem offenen Bereich führen, welche nicht sonderlich viele sind, vielleicht zwei oder drei befindet sich ein langer roter Teppich. er führt zu einer Art Podest, wo der Thron sich platziert. Cain selbst liebt diesen Raum. Er ist prachtvoll und groß. Es hallt oft hier drin, aber wenn eher tiefer in den Raum hinein. Weg von der offenen Seite. Nachdem der raum endet und nur die Säulen die Decke halten, gelangt auf eine kleine Terrasse und am Ende der Terrasse zwei drei Meter, steht schon der Bannkreis. Schwer zu beschreiben doch prachtvoll. Hoch oben im Schloss ist dieser Bereich. Einige Treppen muss man hinter sich lassen, bis man an diesen Ort gelangt. Es sah einfach majestätisch aus.

Cain lehnte wie allzu oft über das Geländer der offenen Seite des Palastes. Ein weißes Hemd zierte seinen Torso und eine passende blaue Jeans, sein Unterleib. Das Hemd leicht aufgeknöpft. Immerhin war es rechtwarm gewesen. Ihm war eigentlich immer war. Er war ja auch ein Werwesen. Immer überzogen mit Fell. Klar, dass ihm Kälte nicht ausmacht. Er blickte kurz zu den großen Türen die Eingang zu diesem Raum gewährten. Zokora müsste gleich kommen. Cain streifte sich kurz einige Haarsträhnen aus dem Gesicht und macht dann auf dem Absatz kehrt. In seiner Hand, hielt er ein Weinglas. Der junge Herr mochte sehr gerne Wein. Er stellte es auf einen Tisch ab, der sich am Rande des roten Teppichs platzierte. Einen kleinen Blick riskierte er auf die große Uhr die an einer Wand hing. Mit römischen Ziffern war diese beschmückt. Prachtvoll. Cain genoss es wirklich in so einem Palast zu hausen. Immerhin hatte er ihn auch wieder aufgebaut, nachdem er fast völlig zerfallen war. Nach Hikarus eindringen musste das ganze Dorf teils neu erbaut werden. Doch nach Cains Meinung, sah das Schloss noch nie diese Stadt noch nie so schön und elegant aus. Cain nahm noch einmal das Glas in die Hand. Aber nein, denkt nichts Falsches. Cain ist kein Trinker. Er ist auch nie betrunken, er genehmigt sich nur gerne mal ein Glas. Doch anmerken tut man ihm das nicht. Auch stinkt er nicht nach Alkohol. Cain ist recht gepflegt. Und so ein Schluck Wein, an einem so schönen Tag, hat ihm noch nie geschadet. Er stellte das Glas nach dem er den Wein mit einer leichten Handbewegung rotieren ließ wieder ab. Er krempelte sich seine Ärmel fein hoch, so dass sie auch symmetrisch lagen und blickte noch einmal in die schöne Stad, die nun unter seinem Befehl lag.

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Zuletzt von Cain Pantagiota am So 23 Sep 2012, 21:46 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Zokora von Ysenloh

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BeitragThema: Re: Thronsaal    Do 19 Apr 2012, 20:43

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Im gestreckten Galopp und mit wehender Mähne, preschte ein schwarzer Hengst über die weiten Felder des Reiches Calezia. Es war, samt Reiterin, auf dem direkten Weg nach Gloria, der Hauptstadt des Reiches. Während die Gestalt auf dem Rücken des Pferdes, sich im Tackt der Hufschläge auf und ab stützte, wirkte es beinahe, als würde sie in den Steigbügeln stehen, statt auf dem Sattel zu sitzen. Sie war in einen tiefschwarzen Umhang gehült, der ihr Gesicht beinahe vollends bedeckte. Das Einzige, was man erkennen konnte war, dass die Gestalt wohl recht klein sein musste. Sie war eine wichtige Person im Kaiserreich Calezia, die Beraterin des Königs und wohl die einzige, die es schaffte, das Pferd, auf dessen Rücken sie saß, zu zähmen. Das schnellste Pferd des Palastes, Fulgor, das lateinische Wort für "Aufblitzen". Schnell, wie der Wind und schwarz, wie die Nacht.
Sämtliche Leute, die sich auf den Straßen von Gloria befanden, blickten auf, als sie das Donnern der Hufe auf dem trockenen Gestein hörten. Sie sahen dem Pferd und dessen Reiterin überrascht und leise tuschelnd hinterher. Es kam selten vor, dass man Fulgor für einen Ausritt nutzte. Zumeist war man sehr in Eile, wenn man diesen Hengst zu reiten versuchte. Vor den Toren des riesigen Schlosses, welches hinter den kleinen Häuschen Glorias aufragte, zügelte die in schwarz gehüllte Person das Pferd, sprang noch in derselben Bewegung aus dem Sattel und drückte einem der Wachestehenden die Zügel in die Hand. Der andere Wachmann, baute sich vor ihr auf, noch während der andere verwirrt drein schaute und wollte ihr den Durchgang verbieten, da zog sie sich die Kapuze aus dem Gesicht und das schmale Gesicht der Dunkelelfe Zokora kam zum Vorschein. Ihr langes, schwarzes Haar, wehte leicht in dem aufkommenden Wind, der das Schloss umgab und der Wachmann trat sofort einen Schritt zur Seite und ließ das Tor öffnen.

Mit schnellen Schritten überquerte sie den Vorhof, schritt an den Palastwachen vorbei, durch das große Eingangsportal und in die Eingangshalle hinein. Dort blieb sie kurz stehen, sah sich um und wurde sofort von der Seite von einem Zimmermädchen angesprochen, ob sie denn auf ihr Zimmer gebracht werden wolle. Zokora hob abweisend die Hand und setzte sich ohne ein Wort wieder in Bewegung. Als Dunkelelfe war sie nicht sonderlich groß, 156 cm, mehr konnte sie nicht aufweisen, doch für eine Frau von ihrem Stamm war das noch recht groß. Sie erklomm zügig die einzelnen Treppen, die zum Thronsaal hinauf führten, bis sie irgendwann direkt vor der Tür zum Thronsaal stehen blieb. Eine der davor postierten Wachen, nickte kurz, drehte sich um und drückte dann die beiden Türflügel zur Seite, sodass Zokora direkt eintreten konnte. Noch während sie den Saal betrat, wurden die Türen hinter ihr wieder geschlossen. Die dunklen Augen der Elfe ließen ihren Blick kurz durch den Saal schweifen, erfasste den jungen König, der in der Nähe der Fenster stand, neigte zum Zeichen ihres Respekts leicht den Kopf und erhob dann ihre Stimme in die Stille hinein: "Seid gegrüßt, Cain. Ich habe Nachrichten." Er hatte ihr aufgetragen, ein paar Nachforschungen zum Thema "Hikaru und Co." anzustellen, was sie auch getan hatte. "Ich befand mich gerade auf dem Weg zurück nach Calezia, da sah ich an der Grenze zu Orobas, direkt bei der alten Ruine, zwei dämonische und einen vampirischen Schergen Hikarus. Derzeit stellen sie für Euch keine Bedrohung dar und sie bewegen sich auch nicht, dennoch habe ich heraus gefunden, dass auch Hikaru Spionen aussenden lässt. Es sind teilweise Spione dabei, die in der Lage sind, ihre Energie vollständig zu verbergen, sodass es schwieriger ist, sie aufzuspüren." Sie hatte bisher deutlich, aber mit gedämpfter Stimme geredet, wie man es von ihr nicht anders gewöhnt war. Nun sprach sie etwas lauter: "Eine der Schergen, die sich in Orobas aufhalten, ist das so genannte Orakel Hikarus, wie ich fest stellen konnte." Diese Information dürfte von großer Wichtigkeit sein, denn soweit Zokora sich erinnern konnte, war das Orakel eines von Hikarus wichtigsten Verbündeten. Die Dunkelelfe hatte während der ganzen Zeit direkt zu Cain hinüber gesehen und wartete nun auf eine Reaktion. Gewiss hatte sie noch viele weitere Informationen, doch diese hier war von größerer Bedeutung, als die weiteren.

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Cain Pantagiota

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BeitragThema: Re: Thronsaal    Sa 21 Apr 2012, 23:26

Immer noch stand Cain auf der Terrasse und lehnt sich über das Geländer. Sein Haar wippte leicht im Wind mit. Schon vom weiten erspähte er einen schwarzen Hengst. Welcher in einem eisigen Galopp durch Gloria raste. Zokora kam also wieder. Das war ihm nur Recht. Er hatte eh nicht viel zu tun, und einige Informationen zu Hikaru und ihrem Hofe würden doch mal ganz nett sein. Er schweifte kurz von seiner Beraterin ab und sah ins Volk. Vom weitem konnte man sogar den Ort sehen, an welchem er früher mit Sue hauste. Immer noch etwas schwarz von dem Feuer. Soweit er wusste, war diese Wohnung auch unbewohnt. Aber wer wollte da bitte schön auch wohnen? Da gab es schönere Plätze mittlerweile in dieser pompösen Stadt. Aber es war immerhin gut für den jungen König, so konnte er sein altes Heim immer wieder aufsuchen und sich dort niederlassen und in Erinnerungen schweben. Obwohl er nicht der Typ war, der weinen würde. Oder sich so seiner Trauer hingeben würde. Cain lebt im jetzt. Was allerdings nichts an seinen Rache Gefühlen gegenüber der Fürstin ändern würde. Sie würde so oder so bald auf die Knie fallen. Er hatte so einige Vorteile ihr gegenüber, sie war zwar erfahrener im krieg führen, doch wirklich erfolg hatte bisher ja auch nicht. Ja seinen Vater schlug sie, aber der war ja auch etwas eigen. Trotzdem die letzen 2000 Jahre hatte sie auch nichts gebracht, was sie bedrohlich für den jungen König machen würde. Jetzt würde ein neues Zeitalter anbrechen. Während der König eine Traube zwischen einen Fingern hin und her kullern lies und sie anschließend in seinen geöffneten Mund warf, öffneten sich die großen Tore des Saales. Der Teller mit Truben stand neben dem Wein. Er stand wieder neben den alten Säulen im Raum.Zokora betrat den Raum. Mit einem erfreuten Lächeln empfing er sie mit ausgebreiteten Armen. Allerdings keinen Anschein sie zu Umarmen. Nein so sehr stand er auch nict auf Körperkontakt. Doch es war eine Geste des willkommen seins. Machen immerhin viele nicht nur er.

Er zog seine Arme wieder schnell an und widmete sich wieder einer Traube. Er nahm sich eine weitere. Glasig grün, wie diese Dinger eben aussahen. Er sah zu Zokora. " Ich höre.."
Dann begann die Elfe auch schon zu erzählen. HIkaru würde ebenfalls Spione aussenden. Sollte sie doch. Hier würde so schnell keiner rein kommen. So ein Fehler wie letze mal diese Dämonen Dame, würde nicht wieder vorkommen. Cain hörte sich die Worte seiner Beraterin an. Das Orakel hielt sich an der Grenze auf? "Ist sie die gleiche Dämon, welche auch hier rum gegeisterte? " Cain zog beide Brauen empor. Er ging stark davon aus, dass sie es war. Sie würde vielleicht noch ein Problem darstellen. Sie kam immerhin ins Schloss und das anfangs unbemerkt. Und diese Frau hielt sich jetzt an der Grenze auf. Cain sah zu Zokora. Da sie aber keine Bedrohung darstellte, würde das kein Problem geben. Cain nahm ein sauberes Glas vom Tisch. Er füllte ein wenig Wein hinein. Und hielt es Zokora beinahe unter die Nase. " Wie wäre es mit einem Schluck?" Dann verzerrte Cain eine weitere Traube. " Die Spione wie sieht es mit denen aus? Sind sie in Calezia? Und wenn ja wie viele? Oder war dieses Orakel, die einzig bisher?" Cains Stimme klang trotz der Situation gewohnt locker. Er war nicht so verbissen wie man es meinen könnte. Er konnte mit dem ganzen Druck umgehen und betrachtete alles ruhig von allen seiten. Und dieses Orakel war also in der Nähe? So so. " Achte darauf, dass dieses Orakel auch nicht näher zu uns kommt. Ich mag keine fremden die herumschnüffeln."

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Zokora von Ysenloh

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BeitragThema: Re: Thronsaal    So 22 Apr 2012, 12:37

Als Zokora den Raum betreten hatte, war Cain mit weit ausgebreiteten Armen auf sie zu gekommen. Aber nicht, um sie zu umarmen, sondern nur als Geste des Grußes. Die Dunkelelfe war das bereits gewöhnt und störte sich schon lange nicht mehr an der lockeren Art und Weise des jungen Königs. Ohne etwas zu sagen, zog er seine Arme dann auch schon wieder zurück und widmete sich einem Teller mit Trauben, während er Zokora zuhörte. Und wie die Elfe es eigentlich nicht anders erwartet hatte, schien es Cain nicht unbedingt zu berühren, dass die Fürstin Spione aussandte. Cain war ein unglaublich lockerer Typ, was Zokora irgendwo bewunderte, gleichzeitig darüber aber auch einfach nur den Kopf schüttelte. Er schien die ganze Sache nicht sehr eng zu sehen und wirkte eher belustigt, als beunruhigt. Natürlich gab es im Moment nicht wirklich einen Grund dazu, sich Sorgen zu machen. Viele von Hikarus Spionen waren nicht einmal halb so gut, wie die des Lichtreiches, doch ein wenig Sorgen bereitete es Zokora schon.

Erst, als sie auf das Orakel zu sprechen kam, schien Cain hellhörig zu werden. Er wollte wissen, ob dies dieselbe Dämonin sei, wie die, die es zuvor geschafft hatte, in den Palast einzudringen und Zokora nickte nur. "Ja, genau das ist sie. Sie ist eine der wenigen Dämonen, die das volle Vertrauen der Fürstin haben", hängte sie noch hinterher, da sie diese Information für wichtig genug hielt, um sie noch schnell los zu werden. Aber auch dieser Punkt beunruhigte den König nicht. Er schnappte sich stattdessen ein leeres Weinglas, füllte ein wenig von dem roten Getränk hinein und hielt es der Dunkelelfe hin. Diese nahm es dankend entdecken und musterte den Wein zuerst eingehend, roch daran, wie es alle Elfe taten und nahm dann einen Schluck. Der Wein war vorzüglich, ein richtig guter Jahrgang. Aber was hatte sie von einem König wie Cain auch anderes erwartet?

Cains nächste Frage riss sie aus ihrer kurzen Gedanken-Traum-Welt und sie schüttelte den Kopf. "Derzeit gibt es keine Spione in Calezia, aber es ist anzunehmen, dass die ersten gen Anbruch der Nacht hier auftauchen werden. Und das Orakel selbst wirkt im Moment nicht so, als wollte es hier spionieren. Um sie brauchen wir uns im Moment keine Gedanken in diesem Sinne zu machen. Aber sie ist wohl eine größere Bedrohnung, als die anderen Spione. Sie sollten leicht auszuschalten sein." Die Beraterin stellte das Weinglas neben dem Teller mit den Weintrauben ab und sah Cain weiterhin abwartend an.

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