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 Vor den Toren des Schlosses

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BeitragThema: Vor den Toren des Schlosses   Sa 05 Nov 2011, 23:44

cf: Ein versteckter Engpass
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Immortias schritt langsam durch die Vorgärten des Schlosses. Viele Pflanzen konnte er nicht erblicken. Vielleicht konnte man manche bennen, jedoch war das meiste einfach nur wild wucherndes Grünzeug was niemand sehen wollte. Jedoch passten diese Gärten zu dem Umfeld des Schlosses und er selber staunte auch nicht schlecht, als er das schlichte aber jedoch imposannte Schloss vor sich sah. Es hatte was von einer normalen Burg, jedoch mit einer Aura die schon verkündete, welche Macht in den Mauern steckte. Er schritt zum Tor und wollte gerade klopfen, als ihn eine Barriere davon abhielt, die Faust gegen das riesige Tor zu schmettern. "Na toll. Diplomatie bringt viel Wartezeit mit sich. Das haben wir alle immer gebeichtet. Aber Taten können nicht immer der zeit weichen. Ein letzes mal verbringe ich jetzt die Zeit mit Warten. Immerhin ist es was Wichtiges." Er schritt ein wenig zur Seite, bis zu dem Rand des Tores und lehnte sich dort an das kalte Gemäuer, wobei er leicht träumend zu Boden blickte und wartete, bis jemand kam und die Zeit endlich verstrichen war.
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BeitragThema: Re: Vor den Toren des Schlosses   Do 10 Nov 2011, 16:49

Langsam lass er sich zu Boden sacken und setzte sich an die Wand. Seine Fingerspitzen tippelten leicht gegen die Wände der Wand, die komischer Weise keine Barriere für ihn darstellten. Jedoch wollte er nicht reingehen, wenn der typische Eingang für ihn versperrt war. Er fand, dass sich soetwas nicht gehören würde. Immerhin war er anständig. Er bemerkte jedoch auch, dass ein Geist im Schloss gefangen gehalten wurde. Dies ließ einen kurze Zwiespalt in ihm enstehen. Jedoch entschied er sich, nicht einzubrechen. Zur Not könnte er noch später einschreiten. "Hmh, ein erniedrigendes Gefühl, wenn man nicht hilft, obwohl ein Freund gefangen gehalten wird." Langsam stand er auf und stellte sich erneut vor das Tor und hielt den Arm danach aus und streckte den Zeigefinger bis kurz vor die Barriere, die ihn am Eindringen hinderte. //Wenn es nur so einfach wäre. Einfach geh auf zu sagen und sie wäre offen.// Er seufzte. Die Frage, wieso gottverdammt niemand in das Schloss gehen würde oder herraus kommen würde, flog quer durch seine Gedanken und zerstörte somit jegliche Konzentration, die er aufbringen wollte. Langsam erzürnte er und ballte die Fäuste. Jedoch blieb er ruhig und wartetete ab.
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BeitragThema: Re: Vor den Toren des Schlosses   Do 22 Dez 2011, 18:56

Zwischenzeitlich hatte Immortias geschlafen. Er waxhte mit einem kurzen aufzucken auf und sah sich verschlafen um. Der gleiche Ort, eine andere Zeit und immernoch niemand, der ihn geweckt hätte oder gefragt hätte, was er hier zu erledigen hätte. Er stand auf, innerlich war er nun nicht mehr ruhig und das merkte man seiner Ausstrahlung an. "Mein Gott, dann dematerialisiere ich halt die Mauer. Ich wollt es ja vermeiden, nur der Frieden eilt und das nicht nur für mich!" Er ließ die Mauer für kurze Zeit als ´Nichts´ erscheinen und ging durch sie hindurch wie durch zähflüssigen Brei. Zumindest fühlte es sich für ihn so an, in Warheit waren maximal 0,4 Sekunden vergangen, für ihn war es wie mehrere Minuten. Er blickte kurz durch die Gänge und vernahm die mächtigen Schwankungen von Mächten in der Luft. //Hmh.. Geister oder irgendetwas anderes hier? Nunja egal..// Er lief schnell zu der Quelle dieser Mächte.

TBC: Hölle/ Schloss der Fürstin/ Der Thronsaal
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