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 Ein versteckter Engpass

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BeitragThema: Ein versteckter Engpass   Do 13 Okt 2011, 23:56

cf: Alte Ziegelei

Aion schritt langsam durch den Engpass, ohne eine Ahnung zu haben, dass dieser nicht gerade geplant war. Dies war ein Weg, den die Geister schufen um sich unbemerkt durch das nahe Umfeld der Fürstin zu bewegen. Dies bemerkte Aion, als er eine große Gruppe Geister vor sich sah, die in die selbe Richtung wie er liefen. "Hey, ihr da! Wo bin ich hier? Und wie geht´s zu dieser hellhaarigen Dame, die hier überall zu spären ist?" Die Frage, die Aion aussprach klang laut und agressiv in dem Echo des Pfades. Die Geister drehte sich um und kamen schnell auf ihn zu. Eine Augenbraue zog er hoch, wartete ab um zu gucken, was die Fremden wollten. Als sie jedoch vereinzelt Waffen zogen und elementare oder seelische Energie in den Händen bündelten, wusste er, dass sie kämpfen wollten. Für das erste reichte ihm das Ausweichen, jedoch wurde es ihm zu hektisch und er beförderte jeden Geist öfters gegen die Wände des Passes. Dies störte die meisten Geister nicht, andere wiederum ergriffen die Flucht. Aions Kraft war jedoch irgendwann ausgeschöpft, die Zahl der Geister jedoch noch tödlich hoch. Er kniete hechelnd auf den Boden und dachte schnell nach. Er wollte nicht wieder verlieren und presste eine Faust auf den sandigen Boden, ebenso presste er fest die Zähne zusammen und stand auf. Die Geister sahen ihn verwundert an, immerhin standen sie kurz vor dem Sieg und fragten sich, wieso er nicht aufgab, was ohnehin nicht bringen würde. Aion lächelte kurz, ein leichter Schimmer von Verzweiflung gab den Geistern das Gefühl, zu gewinnen und sie schritten nah an Aion heran. Aion nahm einen seiner Handschuhe ab und hielt sienen Arm schwach ausgestreckt und wackelig in die Richtung der Geister. Ein kurzer Impuls wich durch die Menge, bevor sie alle in einzelne Fetzen zerschellten. Er zog sich im letzen Moment erschöpft den Handschuh an und sackte zusammen, mit dem Rücken an die Passwand. Sein Körper wechselte teilweise zwischen den Formen und er merkte, wie er die Kontrolle kurzzeitig verlor. Er war zu erschöpft, um seine Kräfte zu bändigen. Die Energie seiner DI-Form stoß Wellenartig durch die Gegend. Er selber jedoch viel in einen Schlaf vor Erschöpfung.
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BeitragThema: Re: Ein versteckter Engpass   Mi 26 Okt 2011, 22:07

Im Schlaf übernahm ihn das Virus. Seine Kräfte waren zu erschöpft, das Virus jedoch kannte keine Erschöpfung. In seinem Wirt sah es nun einen Schwächling, von dem es sich nur durch ein Mittel trennen ließ. So hielt sich Aion beide Hände über den Brustkorb und eine Impulswelle ließ den Brustkorb zersplittern. Mehrere Splitter trafen das Herz und langsam und qualvoll erlag Aion den Wunden des Virus, welches er glaubte unter Kontrolle gebracht zu haben.
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BeitragThema: Re: Ein versteckter Engpass   Do 27 Okt 2011, 19:56

Castiel beobachtete die Situation unter sich mit gehobener Augenbraue. Natürlich hätte er eingreifen können, immerhin hätten Geister keine Chance gegen Engel gehabt, was der nun bewusstlos daliegende Mann offensichtlich war, aber dennoch verspürte er keinen Hass. Diese Form, die er angenommen hatte, hatte er schon einmal irgendwo gesehen, sie kam ihm bekannt vor ohne dass er wüsse woher. Vielleicht vom Sehen oder Hören her, auf jedem Fall machte er ihm keine Angst. Er war zu verletzt, als dass er eine Gefahr für den dämonischen Engel - so nannten einige ihn zumindest - wäre, immerhin hatte Castiel den Wind auf seiner Seite. Eine Macht, die man nicht unterschätzen sollte. Wenn nicht, könnte er noch immre fliehen und den Wind zu seinen Gunsten manipulieren. Keine Art, nach der ein Gentleman handeln würde, aber eine gute Möglichkeit, die er in Erwägung ziehen sollte. Man konnte schließlich nie wissen, wie Engel reagieren würden, ihnen gegenüber hatte er eh eine sehr negative Einstellung. Da musste man nichts provozieren.
Dennoch wechselte der Engel seine Gestalt. Die Haut fiel ihm in Fetzen herab, eine neue, dunkle trat darunter hervor. Ein völlig neuer Mann stand da und sprang von der Klippe zu dem Engel. Er wirkte seltsam, irgendwie schlagartig gefährlich, was Castiel nicht davon abhielt die Wunden zu versorgen und ihn bequemer zu positionieren.
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BeitragThema: Re: Ein versteckter Engpass   Di 01 Nov 2011, 23:53

ERSTER POST
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Immortias materialiserte sich vor dem toten Engel und beugte sich nieder zu ihm. Auf Kopfhöhe angekommen nahm er seine Hand und strich erst über die Augen, womit er sie schloß und dann über die Wange, woraufhin Aion langsam dematerialisert wurde. Dann stand Immortias wieder auf und sah zu Boden. "Wieder jemand, der gerettet werden konnte. Ich sollte früher hier sein", murmelte er zu sich selber und ballte wütend beide Fäuste. Dann ging er langsam den Engpass entlang, näher in Richtung Hölle. Dann jedoch blieb er stehen und ohne einen Blick irgendwo anders hin zu setzen, ließ er Castiels Adern vor Angst gefrieren. Nur um zu zeigen, dass er schleunigst verschwinden sollte. Er selber ging nun weiter den Engpass entlang und ließ die Gefühle des Engels wieder in Ruhe.
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BeitragThema: Re: Ein versteckter Engpass   Mi 02 Nov 2011, 18:28

Seine Muskeln verkrampften sich für wenige Sekunden. Die Augen des Engels weiteten sich vor Schreck als er die Angst spürte. Wenige Sekunden später war das Gefühl verschwunden. Misstrauisch schaute er sich um, konnte aber niemanden sehen. Etwas stimmte hier ganz und gar nicht. Zuerst ein toter Engel, dann dieses Gefühl, das grundlos erschienen war. Seltsam. Schnell entfaltete er seine Flügel und hob ab, suchte sich einen Ort weit weg von diesem hier.

[tbc: Bergebene]
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BeitragThema: Re: Ein versteckter Engpass   Mi 02 Nov 2011, 19:52

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BeitragThema: Re: Ein versteckter Engpass   Sa 05 Nov 2011, 23:33

Immortias merkte, wie der Engel sich entfernte und war stolz, ein Leben nicht ausgelöscht zu haben. Vielleicht hatte er ihn verschreckt oder gar ängstlich wirken lassen, jedoch hatte er ein Leben geschont, was für ihn viel Wert hatte. Langsam stapfte in die Richtung des Schlosses. Ein schlechtes Gefühl hatte er ja dabei, weil er genau wusste, dass jeder seiner Schritte auf dem Feindgebiet lag. Daran wollte er jedoch was ändern. Ob er nun keinen Erfolg ernten würde oder doch endlich Frieden bringen würde, wusste er selbst nicht. Jedoch wusste er, dass auch ein Versuch viel wert sein kann. So schritt er immer weiter zum Schloss der Fürstin.

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tbc: Schloss der Fürstin
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